Der Jamba-Kurs und die Folgen…

Mal wieder ein Beitrag aus der Rubrik “Märkte sind Gespräche“:

Auf Spreeblick.de gibt es einen Jamba-Kurs, der in den letzten Tagen in etlichen Weblogs die Runde gemacht hat und sich sicherlich auch bald in den Google-Ergebnissen wiederfinden wird. In dem Text werden die Geschäftspraktiken von Jamba kritisiert. Der Artikel ist amüsant - die Kommentare zu diesem Artikel sind aber fast noch lustiger. Dort schreibt ein “Jambafan” zum Beispiel folgendes:

Wenn der Pöbel nix zu meckern hat, ist er krank! Ich muss meinen Vorrednern Recht geben, Ihr seid doch nur Neidisch. [... ] Und noch etwas NICHT GENUTZTE ABOS werden von Jamba erstattet.
Das würden geldgeile Leute doch nie tun.
Ich finde Jamba gut, weil sie Arbeitsplätze schaffen (Harz IV lässt grüßen) Und so schlecht sind die Verträge gar nicht.

Weitere Kommentare in dieser Form gibt es von Usern mit den Namen Schnuppel, Martina, huhu, Jacky, essentials, by the way und Goldelse. Zuvällig stammen alle positiven Kommentare laut dem Autor des Blogs von der gleichen IP. Und zufällig gehört diese IP VeriSign. Und zufällig hat VeriSign Jamba kürzlich übernommen.

Siehe auch Artikel 20 Blog: Jamba Masche kindgerecht erklärt und kindisch kommentiert

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