Web 2.0 und Marketing 2.0
Johnny schreibt auf Spreeblick.com über den neuen Browser Flock (den man sich unbedingt mal anschauen sollte) und über Marketing 2.0 sehr treffend:
Ein weiterer, unglaublich wichtiger Punkt im Rahmen des “Web 2.0″-Hypes (oder ist es gar kein Hype?) scheint mir die Kunden-Ansprache zu sein. In einer Klarheit und mit teilweise überraschender Transparenz sprechen neuere, Web-basierte Unternehmen ihre Kundschaft an, erklären ihre Produkte und reagieren auf Kritik, dass es eine wahre Freude ist, dabei zuzusehen. Humor ist kein Fremdwort, die Ehrlichkeit geht bis zu Punkten, an denen das Unternehmen klar sagt, dass man bestimmte Antworten einfach noch nicht habe und überhaupt scheint man die Kunden einfach wirklich ernst zu nehmen. Die Tatsache, dass die Grenzen zwischen Produzent und Konsument bis zum Verschwinden verwischen scheint hier kein Satz in einem “Management Paper” zu sein, sondern erfahrungsbasierte Realität. Denn so etwas funktioniert nicht als “Strategie” oder als “CRM-Proposal” in bestehenden Unternehmen mit Marketing- und PR-Abteilungen, die ihre E-Mails noch immer ausdrucken, so etwas funktioniert nur mit Leuten, die das Web kennen und es benutzen. Mit Leuten, die das Web sind.
Spreeblick.com: Flock | Web 2.0
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