Death to User-Generated Content
Derek Powazek mag den Begriff User-Generated Content nicht:
User: One who uses. Like, you know, a junkie.
Generated: Like a generator, engine. Like, you know, a robot.
Content: Something that fills a box. Like, you know, packing peanuts.
So what’s user-generated content? Junkies robotically filling boxes with packing peanuts. Lovely.
powazek.com: Death to User-Generated Content
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Ein paar Links fürs Wochenende

08. April 2006 um 11:06 Uhr
ich verwende lieber “consumer generated content”, passt besser, wie ich finde.
09. April 2006 um 11:42 Uhr
Ich finde Derek Powazeks Post reichlich unausgereift. Die Versinnbildlichung des Begriffs USER GENERATED CONTENT ist doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Auch weiterhin bleibt der Artikel ziemlich flach. Er schlägt dann den Begriff AUTHENTIC MEDIA vor und feiert sich selbst. Ich jedenfalls tue mich mit diesem Begriff deutlich schwerer als mit UGC. Bei UGC ist doch sofort klar worum es geht, während authentic media doch eher nach Sozialromantik klingt. Verstehe ja, dass USG erstmal paradox klingt, denn der Nutzer konsumiert ja eigentlich und produziert nicht. Aber bei USG konsumieren wir eben das, was andere Nutzer produziert haben. An sich steht ja das konsumieren wollen im Vordergrund.
“Authentic media is what happens when the mediators get out of the way and give the mic over to the people who actually have something to say.”
Aha und dann Bezug nehmen auf myspace! Die haben also wirklich was zu sagen?!
Ich jedenfalls finde die Tagesschau authentischer als John Doe der denkt er wäre jetzt Journalist. Das hat in den meisten Fällen mehr mit Spielplatz und Selbstdarstellung als mit Authetizität zu tun. Nicht, dass daran etwas falsch wäre. Auch ich tobe gerne auf dem Flickr-Spielplatz.
Amen