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	<title>Kommentare zu: Death to User-Generated Content</title>
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	<description>Marketing im Wandel. Und sowas.</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:55:42 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Nils</title>
		<link>http://www.nicozorn.com/2006/04/08/death-to-user-generated-content/#comment-119</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 11:42:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Derek Powazeks Post reichlich unausgereift. Die Versinnbildlichung des Begriffs USER GENERATED CONTENT ist doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Auch weiterhin bleibt der Artikel ziemlich flach. Er schl&#228;gt dann den Begriff AUTHENTIC MEDIA vor und feiert sich selbst. Ich jedenfalls tue mich mit diesem Begriff deutlich schwerer als mit UGC. Bei UGC ist doch sofort klar worum es geht, w&#228;hrend authentic media doch eher nach Sozialromantik klingt. Verstehe ja, dass USG erstmal paradox klingt, denn der Nutzer konsumiert ja eigentlich und produziert nicht. Aber bei USG konsumieren wir eben das, was andere Nutzer produziert haben. An sich steht ja das konsumieren wollen im Vordergrund.
"Authentic media is what happens when the mediators get out of the way and give the mic over to the people who actually have something to say."
Aha und dann Bezug nehmen auf myspace! Die haben also wirklich was zu sagen?!
Ich jedenfalls finde die Tagesschau authentischer als John Doe der denkt er w&#228;re jetzt Journalist. Das hat in den meisten F&#228;llen mehr mit Spielplatz und Selbstdarstellung als mit Authetizit&#228;t zu tun. Nicht, dass daran etwas falsch w&#228;re. Auch ich tobe gerne auf dem Flickr-Spielplatz.
Amen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Derek Powazeks Post reichlich unausgereift. Die Versinnbildlichung des Begriffs USER GENERATED CONTENT ist doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Auch weiterhin bleibt der Artikel ziemlich flach. Er schl&#228;gt dann den Begriff AUTHENTIC MEDIA vor und feiert sich selbst. Ich jedenfalls tue mich mit diesem Begriff deutlich schwerer als mit UGC. Bei UGC ist doch sofort klar worum es geht, w&#228;hrend authentic media doch eher nach Sozialromantik klingt. Verstehe ja, dass USG erstmal paradox klingt, denn der Nutzer konsumiert ja eigentlich und produziert nicht. Aber bei USG konsumieren wir eben das, was andere Nutzer produziert haben. An sich steht ja das konsumieren wollen im Vordergrund.<br />
&#8220;Authentic media is what happens when the mediators get out of the way and give the mic over to the people who actually have something to say.&#8221;<br />
Aha und dann Bezug nehmen auf myspace! Die haben also wirklich was zu sagen?!<br />
Ich jedenfalls finde die Tagesschau authentischer als John Doe der denkt er w&#228;re jetzt Journalist. Das hat in den meisten F&#228;llen mehr mit Spielplatz und Selbstdarstellung als mit Authetizit&#228;t zu tun. Nicht, dass daran etwas falsch w&#228;re. Auch ich tobe gerne auf dem Flickr-Spielplatz.<br />
Amen</p>
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		<title>Von: helge</title>
		<link>http://www.nicozorn.com/2006/04/08/death-to-user-generated-content/#comment-118</link>
		<dc:creator>helge</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 11:06:16 +0000</pubDate>
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		<description>ich verwende lieber "consumer generated content", passt besser, wie ich finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich verwende lieber &#8220;consumer generated content&#8221;, passt besser, wie ich finde.</p>
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