Insimpsons-Advertising

Während manch einer Ingame-Advertising noch für den letzten Schrei hält, gibt es schon wieder einen neuen Trend: Insimspons Advertising.

Insimspons-Advertising
(Beim Werbeblogger gefunden)

Google AdSense API: Revenue Sharing im Web 2.0

Mit der Google AdSense API sollen Community-Betreiber eine einfache Möglichkeit erhalten, um Werbeeinnahmen mit den Usern zu teilen: User können sich direkt innerhalb der Community für AdSense anmelden und anschließend ihre Beiträge mit der eigenen AdSense-ID versehen. Das Meinungsportal RateItAll gehört zu den ersten Unternehmen, das diese Möglichkeit nutzt. Die entsprechende Pressemitteilung gibt es im PRweb.com: Online Social Network RateItAll.com Integrates Google Adsense via an API to Deliver Revenue Sharing to its Members (via Mashable.com)

In der Theorie klingt die Idee gut, aber in der Praxis wird dadurch die Gefahr des Klickbetrugs weiter steigen.

Die neue iPod-Kampagne

…ist mal wieder richtig schick. Dieses Bild aus dem TV-Spot sieht allerdings schon irgendwie etwas gefährlich aus, oder? ;-)

iPod Kampagne

(via Spreeblick)

Firefox optimiert Umgang mit RSS-Feeds

Wie Dr. Web berichtet, wird es bei der nächsten Firefox-Version einige Optimierungen im Umgang mit RSS-Feeds geben:

Firefox reift seiner Fertigstellung entgegen. Derzeit befindet sich das Projekt unter dem Name Bon Echo in der Phase Alpha 3. Da gibt es auch Neues zu entdecken. Zum Beispiel verändert sich die Behandlung von RSS-Feeds. Firefox 2 wird entgegenkommender. Feeds werden nun, egal welcher Art, in einer formatierten Version gezeigt. Ausserdem gibt es Hilfestellung bei der Subskription.

Dr. Web Weblog: Firefox 2 und RSS

Froogle + Warenkorb

Was passiert eigentlich, wenn Google seine Produktsuchmaschine Froogle (oder Google Base) um eine Warenkorb-Funktion ergänzt? Wenn ich also für eine Bestellung Froogle nicht mehr verlassen müsste, sondern der gesamte Prozess inklusive Payment (siehe auch: Plant Google einen PayPal-Konkurrenten?) direkt in Google abgewickelt würde? Die Vorteile für den User: Ein Interface, ein Benutzerkonto, ein Payment-System. Die Vorteile für Google dürften klar sein ;-)

Ein weiterer denkbarer Schritt: Mittels AdSense könnte Google die Produkte inklusive Warenkorbfunktion auch auf Partnerseiten integrieren – eine Art Chitika eMiniMall, allerdings inklusive der Kasse. Das würde Bestellungen praktisch direkt innerhalb der Anzeige ermöglichen und die Conversion Rate in einigen Bereichen sicherlich erhöhen (Stichwort Impulskäufe).

Werden Online-Shopper dann überhaupt noch Lust haben, sich mit unterschiedlichen (teilweise schlecht programmierten) Oberflächen, Benutzerkonten, Zahlungsabwicklungen, Garantien und AGBs der diversen (insbesondere kleineren Shops) auseinanderzusetzen, wenn Google einen “One-Stop-Shop” bietet?

Die Online-Shop Betreiber hätten dann natürlich (mindestens) ein Problem: Die Kundenbindung findet bei Google statt und nicht beim Shopbetreiber. eBay Powerseller dürfte dieses Problem bekannt vorkommen…

Update: Hm, mit meinem Posting bin ich wohl etwas spät dran:Blogs.ZDNet.com: Welcome to Google Checkout, that will be $3.14

Mobile Marketing: Es geht auch innovativ

In der Mobile Marketing-Branche hat sich in der letzten Zeit wenig getan: Neben den ganzen Klingeltönen, Handygames und On-Pack-Promotions war für wirkliche Innovationen anscheinend kein Platz. Das Unternehmen Mobot.com zeigt jetzt, wie die weitverbreiteten Handykameras für das Mobile Marketing genutzt werden können:

Verbraucher können Printanzeigen, CD-Cover, Artikel in einem Katalog oder ähnliches fotografieren und via MMS an MobotMobile-Marketing mit Mobot.com. Grafik: www.mobot.com schicken. Mittels Bilderkennung wird das Produkt identifiziert und eine MMS mit relevanten Informationen (Konzerttickets o.ä.) an den Verbraucher zurückgeschickt.

Das scheint mir endlich mal eine sinnvolle und innovative Nutzung von Handykameras zu sein – vorausgesetzt die Bilderkennung funktioniert auch ;-)

Hier gibt es eine Demo. Weitere Infos: www.mobot.com. Das Unternehmen Neven Vision hat ein ähnliches Produkt vorgestellt: iScout Mobile Content on Demond.

So wird man zum Marketing-Guru in 12 einfachen Schritten

Uri Baruchin verrät in seinem Blog, wie man ganz einfach zum Marketing-Guru wird:

  1. Anecdotal evidence
  2. Best practices
  3. Sweeping generalizations
  4. Sweeping negatives
  5. 100% evangelism (or “I’m converted, let me go”)
  6. More bulk for your buck
  7. New marketing is old marketing and vice versa
  8. Rebranding of jargon
  9. Fundamentalism
  10. Evoking the geeks
  11. Cliches
  12. Round numbers

;-)
Ausführlich bei Marketing Babylon: The top 12 sins of Marketing Gurus (and their books)

Tagging in Microsoft Outlook

Mit der Software Taglocity soll das Taggen von Inhalten in Microsoft Outlook möglich sein. Getestet habe ich das Tool noch nicht, da es sich aktuell in “private Beta” befindet – ich habe mich aber mal für das Beta-Programm angemeldet und werde an dieser Stelle berichten, sobald ich die Software testen kann. Cool wäre es ja, wenn Microsoft Tagging in Windows integrieren würde, aber darauf dürfen wir wohl noch länger warten…

Tagging in Outlook

Endlich: Katzencontent auf nicozorn.com

Das ist zwar jetzt vollständig sinnentlehrt, trotzdem wird es Zeit für Katzencontent auf nicozorn.com:

How 2 Rubbeldiekatz

brand eins-Community im openBC

Über das hervorragende Wirtschaftsmagazin brand eins habe ich hier ja schon einige Male geschrieben. Im openBC gibt es jetzt eine Diskussiongruppe für die Leser des Magazins – reinschauen lohnt sich!