Mobile Marketing: Es geht auch innovativ
In der Mobile Marketing-Branche hat sich in der letzten Zeit wenig getan: Neben den ganzen Klingeltönen, Handygames und On-Pack-Promotions war für wirkliche Innovationen anscheinend kein Platz. Das Unternehmen Mobot.com zeigt jetzt, wie die weitverbreiteten Handykameras für das Mobile Marketing genutzt werden können:
Verbraucher können Printanzeigen, CD-Cover, Artikel in einem Katalog oder ähnliches fotografieren und via MMS an Mobot
schicken. Mittels Bilderkennung wird das Produkt identifiziert und eine MMS mit relevanten Informationen (Konzerttickets o.ä.) an den Verbraucher zurückgeschickt.
Das scheint mir endlich mal eine sinnvolle und innovative Nutzung von Handykameras zu sein - vorausgesetzt die Bilderkennung funktioniert auch ;-)
Hier gibt es eine Demo. Weitere Infos: www.mobot.com. Das Unternehmen Neven Vision hat ein ähnliches Produkt vorgestellt: iScout Mobile Content on Demond.
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21. Juni 2006 um 02:55 Uhr
interessante idee. ich bin gespannt, wie gut das system in der praxis funktioniert. in der tat: endlich mal eine innovative nutzung von handykameras im marketing!
20. Juli 2006 um 21:11 Uhr
Wer zahlt die MMS-Gebühren? Der Interessent sicher nicht. Der Anbieter nur bei einem definitiven Verkauf oder bei einem Lead für ein hochpreisiges Produkt, schätze ich mal.
Erfolgsaussichten daher stark abhängig von den MMS-Tarifen der Betreiber der Tragtelefon-Netze. Und die sind ja derzeit eher prohibitiv, mbMn.
21. Juli 2006 um 09:35 Uhr
Zumindest die SMS-Preise könnten laut dieser Meldung schon einmal sinken: http://www.golem.de/0607/46656.html
16. August 2006 um 08:37 Uhr
die Innovation existiert bereits in den entwickelten Mobile Märkte in Asien….und die Idee ist ganz neu in Europa..
16. August 2006 um 08:38 Uhr
Aldewin, weißt Du wie gut die Bilderkennung in der Praxis funktioniert?