Musikindustrie, Verlage, TV-Sender… und jetzt: Die Banken
Ein kleiner Nachtrag zu diesem Eintrag: Auf OpenBusiness.cc gibt es einen unbedingt lesenswerten Beitrag über die P2P-Finanzplattformen Zopa und Prosper.
Banks are the next institution to be challenged by peer to peer internet technology. After the artistic and intellectual property industries discovered they could cut out the middle man by using legal and illegal practices, Zopa (UK) and Prosper (US) claim to have a new model of private finance which will change the way we save and borrow in the future.
OpenBusiness.cc: P2P Finance minimalising transaction costs
Die Banken können das natürlich genauso ignorieren, wie die Musikindustrie, die Verlage und die TV-Sender das Web ignoriert haben (die Ergebnisse sind ja bekannt). Auf der anderen Seite: Die beiden Unternehmen sind mit jeweils über 20 Millionen Dollar finanziert und Zopa hat nach eigenen Angaben bereits über 75000 Mitglieder. Ein paar Leute scheinen also an die Idee der P2P-Finanztransaktionen zu glauben… Und wie steht es so schön auf Zopa: People are better than banks.

