Universal Music, eine der vier großen Plattenfirmen, will eine Start-up-Firma unterstützen, die den kostenlosen Vertrieb von Online-Musik plant.
Das meldet (u.a.) de.internet.com: Universal Music unterstützt kostenlosen Musikdienst. Bei dem Start-Up handelt es sich um Spiralfrog, deren Angebot allerdings noch nicht gelauncht ist.
Und nun blättern wir drei Jahre in diesem Blog zurück, da hatte ich nämlich eine ähnliche Idee:
Was außerdem denkbar wäre: Die Musikindustrie könnte Textlinks und / oder Banner in den Tauschbörsen schalten. Wenn ich dann nach Robbie Williams suche, kriege ich nicht nur angezeigt wo ich das komplette Album in hervorragender Qualität downloaden kann, sondern auch, wann Herr Williams das nächste Mal ein Konzert in meiner Region gibt.
So. Das habe ich jetzt nur gebloggt, damit ich mir vor dem Schlafen gehen nochmal auf die Schulter klopfen kann ;-)
Siegfried hat sich eine einfache und leicht verständliche Antwort auf die Frage “Was ist RSS?” ausgedacht:
Was ist RSS?
Eine Liste mit den neuesten Beiträgen aus vielen verschiedenen (Nachrichten)-quellen ganz ohne Spam, eingesammelt aus dem Internet auf Deinem Computer.
Wer “live” beobachten will wie ein Star entsteht, sollte ein Auge auf Terra Naomi werfen, die ich kürzlich auch hier im Blog vorgestellt habe. “Das Mädel hier wird mal berühmt”, glaubt Martin Röll. Wenn ich mir anschaue wie viele Besucher mittlerweile über die Suche nach der jungen Dame in meinem Blog landen, kann ich Martin nur zustimmen. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Auswertung von Blogpulse:

Handys machen flexibel, also wieso nicht auch Handys flexibel machen? Das haben sich anscheinend die Nokia-Designer bei der Gestaltung des Nokia 888 gedacht:

Sieht schick aus, ist bislang aber leider nur ein Konzept. Mehr dazu bei phonemag.com: The 888 concept from the Nokia Concept Lounge. Mind Blowing… (via Xyrox.net)
Wer nach einem schicken und auf das Wesentliche reduzierte Firefox Theme sucht, sollte sich mal iFox Smooth anschauen:

Johannes Siemers, der Autor des Weblogs Internetmarketing-News.de, hat vor einiger Zeit ein kostenloses Onlinebuch mit zahlreichen Tipps für die Suchmaschinenoptimierung veröffentlicht. In dem Buch behandelt er ausführlich Themen wie die Keyword-Recherche, die Indexierung, On- und Offpage-Optimierung sowie Suchmaschinen-Spam. Reinschauen lohnt sich: Onlinehandbuch der Suchmaschinenoptimierung
Vor einigen Tagen habe ich über Shoplinc geschrieben – ein Startup, mit dem sich Blogger einen eigenen Online-Shop auf Affiliate-Basis einrichten können. Seit kurzem bietet Amazon ein ähnliches Tool an:
Der aStore ist ein neues Tool, dass es den Amazon.de Partnern ermöglicht in ein paar einfachen Schritten, ohne Programmierkenntnisse, einen kompletten Online Shop zu erstellen. Über den Shop kann der Webseitenbetreiber seinen Besuchern den kompletten Amazon Produktkatalog anbieten, oder auch nur einige ausgewählte Produktkategorien. Der aStore kann sehr einfach in eine bestehende Webseite integriert werden. Hierzu muss lediglich eine Zeile HTML code in die Webseite kopiert werden. (Amazon.de PartnerNet)
Auf diesem Weg kann man zum Beispiel die eigenen Literaturempfehlungen in einem Shop anbieten und erhält die üblichen Affiliate-Provisionen bei einem Verkauf. Das Layout lässt sich bislang leider nur rudimentär anpassen. Schade auch, dass man die Produkte zwar mit einem eigenen Text versehen kann, dieser aber auf 128 Zeichen begrenzt ist – für eine Rezension ist das etwas wenig.
Trotzdem: aStore ist ein nettes Tool, das zeigt, welchen Stellenwert das Thema Social Commerce bei Amazon hat.
So, bringen wir mal was frischen Web 2.0-Wind in die Bude:

Toll, oder? Zum Nachbasteln bitte hier entlang: Web 2.0 Logo Creator. Der Werbeblogger hats gefunden.
Das Werbenetzwerk Chitika hat ein spannendes neues Feature gelauncht: Mit Chitika Shoplinc kann man sich mit wenigen Klicks einen “eigenen” Shop einrichten, der zum Beispiel so aussieht. Der Blogger erhält eine Provision, wenn Besucher auf ein Angebot im Shop klicken. Eine Warenkorbfunktion ist also leider nicht integriert, vielmehr wird der Interessent zu einem Shop weitergeleitet.
Interessant ist vor allem die fast nahtlose Anbindung an das eigene Blog. So schreibt zum Beispiel Darren Rowse in einer Review zu Shoplinc:
The four products featured on the front page of a shoplinc blog (in a multi-product eMiniMall and as separate products) are directly tied to the products you are writing about on your blog as they are driven via your RSS feed. This is a new approach that I’ve not seen anyone else doing to this point and ensures that people heading over to your shoplinc shop are seeing products that relate directly to the content you’re writing about (of course this assumes that your RSS feed is product specific).
Auch das Layout lässt sich umfangreich anpassen. Eine naheliegende Idee: Warum nicht sämtliche Produktrezensionen aus dem eigenen Blog als Produktbeschreibungen für den eigenen Online-Shop verwenden?
Mehr zum Thema:
In Norwegen kann man nicht nur gut Urlaub machen, man kann dort auch mit einer kleinen lustigen Figur von einem Turm springen: Stuntstup ist ein kleines, schönes Adgame aus Norwegen. (Via Charles Fränkl via Media Projekt)