Ein paar Links

Ein paar empfehlenswerte Links aus meinem del.icio.us-Account:

Ich habe Weihnachten verpennt!

…aber Gott sei Dank nur in diesem Blog. Naja, immerhin gab es dort drüben Weihnachtsgrüße ;-) Ich hoffe, Ihr habt Euch an den Feiertagen gut erholt und die internetfreie (?) Zeit genauso genossen wie ich es getan habe. So, ich werde dann mal weiter mit den neuen Gadgets spielen. An dieser Stelle wünsche ich Euch (sicherheitshalber) schon einmal einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Download-Tipp: Screenshots bequem mit Winsnap erstellen

Winsnap: Screenshots erstellenWer häufig Screenshots erstellt (z.B. für Blogpostings) sollte sich einmal das Tool Winsnap anschauen. Einige der Features:

  • Speichert den gesamten Bildschirm, Fenster, PUll-Down Menüs, die gesamte Anwendung oder einen definierbaren Bereich.
  • Winsnap erkennt abgerundete Fenster und speichert sie korrekt ab.
  • Screenshots lassen sich auf Wunsch mit Schatten oder Wasserzeichen versehen.
  • Die Größe des Screenshots lässt sich sehr bequem einstellen: Einfach das Winsnap-Programmfenster in die gewünschte Größe ziehen – der Screenshot wird entsprechend angepasst und kann dann in dieser Größe gespeichert werden.
  • Das Tool ist nur 100 KB groß und kann für den privaten Einsatz kostenlos verwendet werden.

Download und weitere Infos zu Winsnap.

(Via Robert Basic, der auch noch eine Alternative vorstellt.)

Erfolgreiche Webtexte: Schreibe so, wie Du sprichst

Der vermutlich beste Tipp für das Schreiben von Webtexten:

You should be writing in a way that is much closer to the way in which you talk and less like the way in which you write for print. (…) You need top stop writing at them and change your tone. Write with them, almost as if you were talking with them. Loosen up. Relax your style.

Aus dem unbedingt empfehlenswerten Buch “net words – creating high impact online copy” von Nick Usborne, S. 193.

AdSense-Anzeigen nicht mit Grafiken optimieren

Und noch einmal AdSense: Viele Publisher platzieren Icons oder kleine Fotos direkt neben AdSense-Anzeigen, um die Klickrate zu erhöhen. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

FruitImages.png

Google hat sich zu dieser Taktik nun klar geäußert:

We ask that publishers not line up images and ads in a way that suggests a relationship between the images and the ads. If your visitors believe that the images and the ads are directly associated, or that the advertiser is offering the exact item found in the neighboring image, they may click the ad expecting to find something that isn’t actually being offered. That’s not a good experience for users or advertisers.

Inside AdSense: Ad and image placement: a policy clarification
(Die Grafik stammt aus dem Google-Blog)

AdSense-Optimierung: Neue Fallstudien von Google

Google hat neue deutschsprachige AdSense-Case Studies Fallstudien veröffentlicht. Es lohnt sich dort mal reinzuschauen, denn (neben viel Werbung) erhalten sie teilweise den ein oder anderen nützlichen Tipps für die Optimierung von AdSense-Anzeigen. Google.de: Fallstudien zu Google AdSense

Geclaimt. Endlich.

Nachdem ich es endlich geschafft habe, dieses Blog bei der Weblog-Suchmaschine Technorati zu claimen (insgesamt sechs E-Mails an den Support, weil deren Datenbank irgendwie mein Blog nicht mochte und es leider selten eine Antwort gab), kann ich meine persönliche Web 2.0-Nutzung nun doch noch um Technorati erweitern. Wer mag, kann das Blog jetzt zu seinen Technorati-Favoriten hinzufügen. Eine noch nicht ganz vollständige Übersicht meiner Blog-Favoriten gibt es hier.

Busted. Nailed. Snagged: Warum sich Peter keine PSP mehr wünscht

Weblogs und PR-Agenturen scheinen nicht so gut zueinander zu passen. Dieser Eindruck entsteht zumindest, wenn man sich die letzte Episode aus der (endlosen?) Reihe „Sie lernen es nie“ anschaut:

Da baut die PR-Agentur Zipatoni ein Weblog für den Kunden Sony, bringt es unter der kreativen URL alliwantforxmasisapsp.com online und „vergisst“ zu erwähnen, wer hinter der Geschichte steht – nämlich nicht (wie die Seite suggeriert hat) Peter, der “coole hip-hopmaven”, sondern Sony, beziehungsweise Zipatoni.

Nun könnte man natürlich die Frage stellen, für wie blöd Sony seine Kunden hält: „alliwantforxmasisapsp.com“ – wie viele saucoole Hiphopmaves da draußen würden sich wohl so eine Domain reservieren? Spannender finde ich aber die Frage, warum PR-Agenturen auch nach dem Edelman Worstcase noch immer nicht verstanden haben, das sich die User nicht veräppeln lassen und Fake-Blogs in Null-komma-nix auffliegen. Und dann steht man ziemlich blöd da, lässt Peter im Blog noch etwas stammeln wie

Busted. Nailed. Snagged. As many of you have figured out (maybe ourspeech was a little too funky fresh???), Peter isn’t a real hip-hopmaven and this site was actually developed by Sony. Guess we weretrying to be just a little too clever. From this point forward, we willjust stick to making cool products, and use this site to give younothing but the facts on the PSP.,

hat sich bis auf die Knochen blamiert und nimmt anschließend das Blog verschämt vom Netz.

Die Reaktion der potentiellen Kunden sieht zum Beispiel so aus:

Hallo Sony, wie wäre es, wenn Ihr stattdessen zum Beispiel Leute aus der Entwicklung bloggen lasst? Leute, die Feuer und Flamme für das Produkt sind, weil sie es monatelang entwickelt haben? Nun gut, die Beiträge sind dann vielleicht nicht so pseudo-authentisch wie die vom coolen Peter – sondern “nur” echt und glaubwürdig. Wäre aber doch irgendwie saucool, oder? Mehr dazu bei Robert Basic und bei (bislang) ca. 2.000 anderen Blogs.

Video-Tutorials für WordPress-Plugins

Weblog-Marketing mit den richtigen WordPress-PluginsChris Pearson hat sieben wichtige WordPress-Plugins in Form von Video-Tutorials vorgestellt. Als da wären:

  1. How to Get More Search Engine Traffic With One Simple Tweak
  2. How to Make More Money With AdSense
  3. Feedvertising: Make Money With Your RSS Feed
  4. More Feedback, Less Spam: WordPress Contact Form Plugin
  5. How to Increase Comments and Page Views With One Quick and Easy Plugin
  6. How to Stop Comment Spam without Lifting a Finger
  7. Back Up Your Blog or Risk Losing It All

Via Copyblogger.com

Amiando.de: Einfach einladen

amiando.jpgAmiando.de ist eine neue Website, mit der man Einladungen verwalten kann. Das ist jetzt zwar keine Sensation, trotzdem hört es sich ziemlich praktisch an. Mit dem Dienst kann man eine eigene Einladung gestalten (dafür gibt es diverse Vorlagen), die Gäste über einen Termin abstimmen lassen und Zu- und Absagen verwalten. Alle Teilnehmer können die Gästeliste einsehen und anschließend Partyfotos tauschen. Gefunden via Kolja Hebenstreit, der den Dienst als Business Angel unterstützt.

www.amiando.de