Die Kommunikationsagentur Schrader ist gemeinsam mit dem Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen der
Fachhochschule Hannover der Frage nachgegangen, wie sich Journalisten die Online-PR von Unternehmen wünschen. Aus der Zusammenfassung:

PR StudieLeicht erfüllen lässt sich beispielsweise der Wunsch, beim Pressemitteilungsversand per E-Mail darauf zu achten, dass die Betreffzeile neben dem Mitteilungsthema auch den offiziellen Versender sowie das Wort „Pressemitteilung“ aufweist. Auch bei den Mitteilungstexten sind sich die meisten einig: Sachlich und kurz sollte die Information aufbereitet sein.

Schwieriger wird es beim Versand selbst. Etwa gleich viele Journalisten wünschen die Pressemitteilung als Anhang (Word-Datei besser als RTF-Format) oder direkt in der E-Mail. Auch der Vergleich zwischen HTML- und Plaintext-Format endet fast unentschieden. Wer als Versender keinen Fehler machen möchte, muss also genau auf die Gründe achten, die hinter dieser Wahl stehen. Mit einer werblichen bunten HTML-Mail liegt man mit Sicherheit genauso falsch wie mit einer Plaintext-Mail ohne Absatzstruktur.

Die dreizehnseitige Studie kann kostenlos als PDF-Datei unter www.journalistenstudie.de heruntergeladen werden.