Studie: Was sich Journalisten von der Online-PR wünschen
Die Kommunikationsagentur Schrader ist gemeinsam mit dem Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen der
Fachhochschule Hannover der Frage nachgegangen, wie sich Journalisten die Online-PR von Unternehmen wünschen. Aus der Zusammenfassung:
Leicht erfüllen lässt sich beispielsweise der Wunsch, beim Pressemitteilungsversand per E-Mail darauf zu achten, dass die Betreffzeile neben dem Mitteilungsthema auch den offiziellen Versender sowie das Wort „Pressemitteilung“ aufweist. Auch bei den Mitteilungstexten sind sich die meisten einig: Sachlich und kurz sollte die Information aufbereitet sein.
Schwieriger wird es beim Versand selbst. Etwa gleich viele Journalisten wünschen die Pressemitteilung als Anhang (Word-Datei besser als RTF-Format) oder direkt in der E-Mail. Auch der Vergleich zwischen HTML- und Plaintext-Format endet fast unentschieden. Wer als Versender keinen Fehler machen möchte, muss also genau auf die Gründe achten, die hinter dieser Wahl stehen. Mit einer werblichen bunten HTML-Mail liegt man mit Sicherheit genauso falsch wie mit einer Plaintext-Mail ohne Absatzstruktur.
Die dreizehnseitige Studie kann kostenlos als PDF-Datei unter www.journalistenstudie.de heruntergeladen werden.
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26. Juni 2007 um 13:57 Uhr
Danke für den Hinweis. Die Studie werd ich mir gerne anschauen.
Gruss, Remo
28. Juni 2007 um 12:53 Uhr
Mal anschauen. Ich hoffe, dass neben den Mail-Aussendungen auch die Portale berücksichtigt wurden. Dreh- und Angelpunkt einer solchen Studie über Online-PR sollten nicht technische Parameter, sondern vielmehr die inhaltliche Besonderheiten sein.
Welche Unterschiede gibt es im Vgl. zur Offline-PR? Was ist der Nutzen von Online-PR? Wie bereitet man eine Meldung auf, dass Sie auch gelesen/zitiert wird? Wer macht schon erfolgreich Online-PR und wie?
Solche und ähnliche Fragen interessieren die Verantwortlichen, die mit dem Medium Internet im Zusammenhang mit PR noch nicht viel Erfahrung haben. Ob eine Mail beim Journalisten als Plain oder HTML ankommt kann man im Zweifelsfall über eine Multipart-Aussendung klären. Dafür muss niemand befragt werden…
02. Juli 2007 um 21:36 Uhr
Da bin ich ja mal gespannt. Werde mir das in den nächsten Tagen mal zu Gemüte führen!
12. Mai 2008 um 04:49 Uhr
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