Hand zu Hand Propaganda: Markenaufbau via Visitenkarten

Wer sich schon immer gefragt hat, warum Vistaprint so viele Visitenkarten verschenkt* - die New York Times hat die Antwort und interessante Hintergrundinformationen zu dem Unternehmen:

AMONG Internet businesses, perhaps only one has managed to reach a market value of more than $1 billion by getting customers to hand out millions of promotional messages for it.

New York Times: Building a Brand Name, via Business Cards (gefunden via pick!t)

* zzgl. Versand- und Bearbeitungskosten

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4 Kommentare to “Hand zu Hand Propaganda: Markenaufbau via Visitenkarten”

  1. Maik meint:

    Sehr interessanter Artikel. Vistaprint hat ja waehrend des Bestellprozesses, der ja auch 14 Schritte beinhaltet, genuegend Upsells eingebaut, die auch recht haeufig genutzt werden.
    Aber ueber die Groesse des Unternehmens war ich dann jetzt doch erstaunt.

  2. @ VistaPrint: Frust XXL gratis - tobes blog meint:

    [...] Wieder ein paar Tage später folgt eine Versandbestätigung - offenbar hatte sich bei Vistaprint kein Mitarbeiter getraut, das staatsfeindliche Kleidungsstück selbst anzulegen. Das Paket [...]

  3. Babysitter meint:

    Na das ist ja ne interessante Erkenntnis. Eine Alternative wäre ja auch noch die URL einer Seite auf die eigenen Banknoten zu schreiben. :-) So wird auch Hand-zu-Hand-Propaganda.

  4. Nachhilfe-Lehrer meint:

    Lesenswerter Artikel. Auf die eigenen Banknoten :-) würde ich aber doch verzichten, ansonsten ist eine “Hand-zu-Hand-Propaganda” nicht verkehrt.

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