Wahre Worte: Die Arroganz der Papierverfechter

Warum gerät das Buch eigentlich nicht in Verruf durch die ungezählten Schundromane, die jedes Jahr in dieser Form publiziert werden, die vielen unlesbaren Traktate und all die Werke, die nur geschrieben werden, um den Autor selbst glücklich zu machen, und nie mehr als eine Handvoll Leser erreichen werden? Beim Internet argumentieren Kritiker genau so.

Stefan Niggemeier auf taz.de: Die Arroganz der Papierverfechter

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Ein Kommentar to “Wahre Worte: Die Arroganz der Papierverfechter”

  1. Björn Schneider meint:

    Ganz so einfach ist das aber auch nicht, denke ich. Inzwischen gerät ja in den seltensten Fällen das gesammte Medium Internet in Verruf. Oft wird genau das einfach auch nur falsch interpretiert. Und Bücher waren aus verschiedenen Gründen schon immer mal wieder auch durch negative Auswirkungen bekannt geworden, das ging schon bei Goethe los…

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