Netzwertig hat kürzlich in einem Artikel 17 Webtools vorgestellt, die in der Redaktion zum Einsatz kommen. Ich greife mal die Idee auf und stelle die Tools vor, die ich (fast) täglich verwende:
- Dropbox
Dateien online speichern, veröffentlichen, mit mehreren Rechnern synchronisieren und mit Freunden tauschen – alles mit einer Anwendung. 2 GB sind kostenlos, für $ 9,99 pro Monat gibt es satte 50 GB. Und mit diesem Link gibt es 250 MB on top :-)
- Toodledo
Aufgabenverwaltung via Website, iGoogle-Gadget, Firefox-Plugin, Outlook und iPhone. Toodledo unterstützt Getting Things Done und funktioniert einwandfrei. Ich habe kürzlich auch darüber gebloggt, wie man mit Toodledo seine Outlook-Aufgaben mit dem iPhone synchronisieren kann.
- Evernote
Ich erlaube mir mal Andreas Göldi von Netzwertig zu zitieren, der die Vorzüge von Evernote treffend auf den Punkt gebracht hat: “Evernote ist der erste Service, der wirklich verschiedene Device-Welten für persönliches Informationsmanagement reibungslos verbindet. Ob lokal auf dem Mac oder PC, per Web oder per iPhone, auf Evernote geschriebene Notizen stehen sofort auf den anderen Geräten zur Verfügung. Die intelligente Schrifterkennung, die sogar Whiteboard-Gekrakel volltextsuchbar macht, ist eine wertvolle Zugabe.”
- Google Reader
Google Reader ist sicherlich alles andere als ein Geheimtipp, gehört aber trotzdem in diese Liste. Ich habe etliche RSS-Reader ausprobiert und bin vor einiger Zeit beim Google Reader hängengeblieben.
- Aupeo
Aupeo ist erst vor wenigen Tagen offiziell gestartet, macht aber bereits einen sehr runden Eindruck. Das persönliche Radio funktioniert ähnlich wie last.fm, der Empfehlungsmechanismus trifft aber eher meinen Geschmack. Leider gibt es bislang noch keine iPhone-Applikation. Auf Golem.de steht mehr über die Funktionsweise des Dienstes: Aupeo – Last.fm-Konkurrent offiziell gestartet
Welche Webtools setzt Ihr ein?
Scary new year? Think again. 2009 may look bleak – but this year, those with the purpose, courage, and vision to get seriously radical will have the opportunity to reconceive and reinvent the global economy.
This year, leaders of all kinds face a single, critical challenge: building 21st century organizations that yield new sources of advantage, powered by new rules of management.
Warum das so ist steht in diesem unbedingt lesenswerten Artikel auf Harvard Business Publishing: A User’s Guide to 21st Century Economics
Auf dem Internet World Kongress Ende vergangenen Jahres habe ich für media-treff.de ein Interview zu den Themen Aufbau und Monetarisierung von Online-Communities und RSS-Marketing gegeben. Wer mal gucken möchte:
Link: 
Meine Vortragsfolien vom IWK habe ich übrigens bei Slideshare veröffentlicht: Community-Aufbau, RSS-Marketing.
DVD-Verleih Angebote im Internet sind eine prima Alternative zur Videothek – insbesondere dann, wenn selbige nicht direkt um die Ecke ist. Das Prinzip ist schnell erklärt: Für einen monatlichen Pauschalbetrag erhält man eine gewisse Anzahl an DVDs per Post (Flatrate-Angebote gibt es ebenfalls), die man nach “Gebrauch” in den mitgelieferten Rücksendeumschlag steckt und versandkostenfrei zum Anbieter zurückschickt.
Ich habe einige DVD-Verleih Anbeiter getestet und bin seit einigen Monaten bei dem Unternehmen Lovefilm Kunde, mit dem ich absolut zufrieden bin. Als Kunde kann man je nach Bedarf zwischen verschiedenen Paketen wählen, so nutze ich aktuell zum Beispiel ein Paket für € 9,99, mit dem ich vier DVDs pro Monat erhalte (maximal zwei DVDs gleichzeitig). Eine Flatrate mit einer unbegrenzten Anzahl an DVDs pro Monat gibt es für € 11,99, wobei man bei diesem Angebot lediglich eine DVD gleichzeitig erhält. Das kleinere Paket macht für mich aber mehr Sinn, da ich ohnehin nicht mehr als vier Filme im Monat gucke.
Neue DVDs werden in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen verschickt und auch die Rücksendungen werden schnell “eingebucht”. Die Minstestvertragslaufzeit liegt bei nur einen Monat. Zudem kann man bis zu 90 Tage im Jahr pausieren – wer im Urlaub ist, muss also für sein DVD Abo nichts bezahlen.
Ein Vergleichbares Angebot, das ich bislang allerdings noch nicht getestet habe, gibt es auch von Videobuster.