Drei Fragen an Steffen Wicker, Simfy.de

Musik hören einfacher machen. Das war die Idee der Mannheimer Studenten Christoph Lange und Steffen Wicker, als sie sich 2007 dazu entschieden, simfy zu gründen. Ich habe Steffen drei Fragen zu seinem Start Up gestellt.

Steffen, Du bist Mitgründer des Musikportals Simfy.de. Kannst Du das Angebot bitte kurz erläutern?

simfy.de ist kostenloses Musikportal mit mehr als 1,5 Mio. Nutzern. Auf simfy.de können Nutzer aus einem derzeit über 5 Millionen Titel umfassenden und täglich wachsenden Musikrepertoire führender Labels nach Herzenslust Musik hören und Playlists zusammenstellen.  Um die Musik noch näher an den Nutzer zubringen, wird unser Angebot durch Applikationen für den Desktop sowie für Mobiltelefone erweitert.

Als legales Musikportal seid Ihr auf die Zusammenarbeit mit der Musikindustrie angewiesen. Wie wurde Eure Idee von der Industrie aufgenommen? Wie viel Überzeungsarbeit musstet Ihr leisten?

Anfangs mussten wir viel Überzeugungsarbeit leisten. Unsere Hartnäckigkeit und Ausdauer hat sich aber gelohnt, denn mittlerweile ist die Zusammenarbeit mit den Musiklabels sehr gut. Wir freuen uns, dass wir sowohl mit den Majors, wie zum Beispiel Universal Music, Warner und Sony Music, als auch mit Independent Labels, wie zum Beispiel finetunes, Lizenzverträge für den deutschen Markt abschliessen konnten. Weiterhin ist es uns gelungen, Verträge mit der GEMA (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH) zu schliessen, so dass dem legalen Musikhören über simfy nichts im Wege steht.

Auf welche Marketing-Maßnahmen setzt Ihr und welche Rolle spielt Social Media Marketing für Euch?

Wir haben gerade unseren ersten TV-Spot abgedreht, der noch im Frühjahr im Fernsehen zu sehen sein wird. Ansonsten setzen wir auf vor allem auf klassische PR-Maßnahmen, Hochschulmarketing und virale Marketingkampagnen.

Social Media-Marketing ist auch Teil unserer Marketingstrategie 2010, da es in der Vergangenheit eher stiefmütterlich behandelt worden ist.

www.simfy.de

Ein paar Links: Bildpersonalisierung, SEO Campixx, Markenaufbau durch Dialog

Drei Fragen an Ralf Müller von Baczko, steuerberaten.de

Ein Team rund um den Ideengeber Ralf Müller von Baczko will mit Steuerberaten.de die Steuerberatungsbranche “endlich fit für das digitale Zeitalter” machen. Das Konzept ist spannend: Die gesamte Steuerberatung erfolgt bei dem Angebot online, was neben einer Kostenerparnis auch eine Zeitersparnis mit sich bringt. Ich habe Ralf drei Fragen zu steuerberaten.de gestellt.

Ralf, Du bist Gründer der steuerberaten.de Steuerberatungsgesellschaft mbH. Kannst Du kurz die Idee des Angebots erläutern?

Wir wollen die Dienstleistung Steuerberatung effizienter und transparenter und damit last but not least für unsere Kunden günstiger machen. Deshalb haben wir z.B. Gebührenkalkulatoren entwickelt mit denen jeder seine voraussichtlichen Steuerberaterkosten im Vorfeld der Leistungserbringung selbst errechnen kann. Dies ist zwar in eigentlich allen anderen Branchen nichts Erwähnenswertes, bei den Steuerberatern gleichwohl eine Evolution, die von manchen Berufskollegen sogar als Revolution empfunden wird.

Natürlich müssen wir bei den günstigen Gebühren auch auf effiziente Leistungserbringung achten und haben ein Backoffice entwickelt, das uns und unseren Mandanten die Arbeitsabläufe und die Kommunikation erheblich erleichtert. Die Mandanten müssen natürlich auf eine persönliche Betreuung durch einen Steuerberater NICHT verzichten. Vielfältige Facilities wie z.B. der beliebte Steuerwecker und umfangreiche weitere Services, die wir fast immer kostenlos auch Nicht-Mandanten anbieten, runden unser modernes Steuerberater-Angebot ab.

Weiterlesen »