Ich freue mich, dass wir mit produki einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht haben und mit der Shopping-Plattform Gimahhot.de den ersten Kunden für unser B2B-Produkt “Share to Commerce” gewinnen konnten.
Mehr dazu aus unserer aktuellen Pressemitteilung:
Share to Commerce: Mit Produktbewertungen den Umsatz im Onlinehandel erhöhen
Das Produkt-Wiki produki.de hat das neue Angebot “Share to Commerce” für Online-Shops vorgestellt. Mit dem Service können Online-Händler ihre Produktseiten um Produktbewertungen und einen Fragen / Antworten-Bereich aufwerten. produki kümmert sich dabei nicht nur um die technische Integration, sondern liefert zu zahlreichen Produkten auch gleich die passenden Inhalte mit.
Als ersten Kunden konnte das Bonner Unternehmen die Gimahhot GmbH von dem Angebot überzeugen. Auf Gimahhot.de werden zu Produkten jetzt die wichtigsten Vor- und Nachteile angezeigt, die von der produki-Community und den Gimahhot-Kunden bewertet und ergänzt werden. Darüber hinaus können Besucher von Gimahhot Fragen zu Produkten stellen und Antworten von anderen Verbrauchern erhalten.
Online-Händler können mit “Share to Commerce” ihre Konversionsraten und damit ihren Umsatz erhöhen sowie die Supportkosten reduzieren. Die Vorteile haben auch Thomas Promny, Geschäftsführer der Gimahhot GmbH, überzeugt: “Mit den Inhalten und Funktionen von produki bieten wir unseren Kunden einen eindeutigen Mehrwert, was sich in einer höheren Konversionsrate und einer längeren Verweildauer auf unserer Website widerspiegelt.”
“Share to Commerce hilft Besuchern von Online-Shops dabei, die richtige Kaufentscheidung zu treffen und Antworten auf Fragen zu Produkten zu erhalten – das senkt nicht nur die Retourenquote, sondern erhöht auch die Kundenzufriedenheit und -bindung”, ergänzt Nico Zorn, Mitgründer von produki.de.
Interessenten können unter http://b2b.produki.de unverbindlich detaillierte Informationen zu “Share to Commerce” anfordern.
Wie sieht das in der Praxis aus? Ein paar Beispiele für Gimahhot-Produktseiten mit Vor- und Nachteilen sowie Fragen / Antworten von produki: Nintendo Wii, Sony Playstation 3 Slim oder auch das Logitech Illuminated Keyboard.
Richtig nah dran ist ein Branchen-Blog dann, wenn es über Deine Geschäftsidee schreibt, bevor Du es selbst tust – so wie zum Beispiel aktuell Jochen Krisch, der auf Exciting Commerce über produki gebloggt hat. Produki ist ein Projekt, an dem ich gemeinsam mit Roland Schäfer und Christian Clever arbeite.
Der Name setzt sich zusammen aus Produkt und Wiki und ist genau das: Ein Wiki für Produkte und noch ein wenig mehr: Eine Plattform, auf der die besten Tipps und Informationen zu Produkten gesammelt, strukturiert und bewertet werden.
Produki soll dabei nicht „Yet another Einkaufsberater“ werden , sondern in erster Linie den After-Sales Bereich abdecken, d.h. den Usern weiterhelfen, die ein Produkt bereits besitzen und jetzt Fragen zu diesem Produkt haben. Mehr dazu dann in Kürze ;-) Die Closed Beta wird voraussichtlich im Mai August starten. Wer dabei sein möchte, kann sich unter www.produki.de anmelden.
Da unser Slogan (zu recht) schon diskutiert wurde, noch einmal zur Erläuterung: Der Satz “Wir lieben Lebensmittel Fliegen Autos Kino ‘s frisch Pflanzen Technik es Produkte” war der Titel unserer Präsentation auf dem Webmontag in Bonn und ist nicht unser finaler Slogan.
Natürlich freuen wir uns über Beta-Tester, Ideen, Kritik und gerne auch … Slogan-Vorschläge ;-)
Nachtrag: produki twittert und bloggt jetzt auch.
Morgen Nachmittag bin ich im Wiesbaden im Dorint Sofitel Pallas und werde dort im Rahmen der Online Handel 2008 an einer von Dr. Torsten Schwarz organisierten Expertenrunde zum Thema Social Commerce teilnehmen. Ich freue mich auf den Termin und wie immer gilt: Wer ebenfalls vor Ort ist, kann sich gerne hier in den Kommentaren oder direkt bei mir melden. Meine (halbwegs) aktuelle Reiseplanung gibt es übrigens bei Dopplr.
Für Freunde von Live-Shopping Angeboten wie guut.de oder dealirio.de hat der Student Mathias Jacobs vor einigen Tagen eine praktische Website gelauncht: Unter myliveshopping.de gibt es alle (Tages-) Angebote der Shops auf einem Blick. Ich finde das ziemlich guut, denn mit der steigenden Anzahl an Live-Shopping-Angeboten verliert man doch langsam den Überblick (gefunden via Deutsche-Startups.de).
www.myliveshopping.de
Nächste Woche findet am 23./24. Oktober 2007 in München wieder der Internet World Kongress statt. Ich werde ab Dienstag Nachmittag in München sein. Das Programm (PDF) sieht wie immer vielversprechend aus und verspricht einen guten Überblick zu aktuellen Trends in den Bereichen Online-Marketing und eCommerce. Ich freue mich auf die Veranstaltung! Wird jemand der Mitlesenden ebenfalls auf dem IWK sein? (Disclosure: Mein Arbeitgeber ist Partner der Veranstaltung, ich bezahle aber den vollen Eintrittspreis ;-).
www.internetworld-kongress.de
Die Veranstalter des Internet World Kongress stellen fünf Freikarten für Blogger zur Verfügung. Der Kongress findet am 23. und 24. Oktober 2007 in München statt und kostet regulär 840,- Euro. Weitere Informationen zur Blogger-Akkreditierung gibt es im Weblog von Dirk Ploss. (Disclosure: Mein Arbeitgeber artegic ist Partner des IWK).
Wer sich schon immer gefragt hat, warum Vistaprint so viele Visitenkarten verschenkt* – die New York Times hat die Antwort und interessante Hintergrundinformationen zu dem Unternehmen:
AMONG Internet businesses, perhaps only one has managed to reach a market value of more than $1 billion by getting customers to hand out millions of promotional messages for it.
New York Times: Building a Brand Name, via Business Cards (gefunden via pick!t)
* zzgl. Versand- und Bearbeitungskosten
“I’m feeling more and more about Social Shopping the same way I did when I was embedded in the Search Engine business (which was way before Google ever existed) and the idea of buying keywords with text links was just starting to take hold.
That rare moment when we jumped from pure organic search results into a practical business model that would not cannibalize the power of search – it’s that exact feeling I have now that the potential of Social Shopping is being explored.”
Mitch Joel: AdWeek Jumps In On Social Shopping (via Exciting Commerce)
Das erfolgreiche Konzept von Woot.com (One Day, one Deal) sorgt für immer mehr Nachahmer in Deutschland. Cyberport24.de , Schutzgeld.de und Dealirio.de sind ja bereits länger dabei, Anfang Mai ist mit Urdeal.de ein weiterer Kandidat gestartet.
Als Verbraucher wird es mittlerweile etwas mühselig, die zahlreichen (täglich wechselnden) Angebote zu verfolgen, weshalb ich mich wundere, warum Urdeal weder einen RSS-Feed noch einen Newsletter anbietet. Die Kollegen von Dealirio.de und Schutzgeld.de bieten zwar einen Feed an, haben jedoch den entsprechenden Eintrag im Seitenheader vergessen – ein Abonnieren direkt mit dem Browser ist also nicht möglich, da kein RSS-Icon in der Adressleiste angezeigt wird. Einen E-Mail Newsletter habe ich nur auf Sportlet.de und (etwas versteckt) auf Dealirio.de entdeckt.
Hallo, könnt Ihr mich hören? Ich würde gerne Eure Werbung abonnieren und ich glaube, ich bin nicht alleine…
Nachtrag: Urdeal.de kann mich hören und hat in den Kommentaren auf Exciting Commerce (dort hatte ich die fehlenden RSS-Feeds bereits angesprochen) einen Feed angekündigt – exakt 17 Minuten nach meinem Kommentar, also fast live ;-)
Noch ein Nachtrag: Urdeal hat jetzt einen RSS-Feed (siehe Kommentare)
Mit dem Amazon aStore kann sich jeder innerhalb weniger Minuten einen eigenen Shop mit ausgewählten Amazon-Produkten einrichten. Bestellungen in diesem Shop werden anschließend im Rahmen des Amazon-Partnerprogramms vergütet (mehr zum aStore steht zum Beispiel bei Exciting Commerce und paulinepauline).
Wer so einen Shop in sein WordPress-Blog integrieren möchte, hat häufig das Problem, dass der Shop zu Breit ist und sich mit der Sidebar des Blogs in die Quere kommt. Die Lösung: Die Sidebar muss weg! Wie das funktioniert steht auf My Digital Life und hier auf Deutsch:
- Eigenes Seiten-Template ohne Sidebar erstellen, in das Ihr den aStore via iframe integriert. Der genaue Code steht hier, alternativ kannst Du Dir hier das Template downloaden.
- Das Template via FTP in den Ordner des WordPress-Themes hochladen.
- In WordPress eine neue (statische) Seite erstellen (z.B. “Büchershop”). Der Inhalt der Seite bleibt leer, es muss lediglich rechts unter dem Punkt “Seiten-Template” das Layout “aStore” ausgewählt werden.
- Seite abspeichern – fertig.
Das Ergebnis sieht dann so ähnlich aus wie im E-Mail Marketing Blog – dort habe ich einen aStore mit Literaturempfehlungen zu den Themen E-Mail-, Mobile- und Internet-Marketing eingerichtet.