Kategorie-Archiv: Marketing

Buchtipp: Delivering Happiness: A Path to Profits, Passion, and Purpose

Delivering Happiness: A Path to Profits, Passion, and Purpose” von Tony Hsieh will ich hier im Blog schon seit einigen Monaten empfehlen.

Das  Buch liefert nicht nur interessante und spannende Einblicke in die Gründungsgeschichte von Zappos.com, sondern zeigt auch auf, wie sehr die Unternehmenskultur und Kundenfokussierung zu dem Erfolg eines Unternehmens beitragen kann.

Die Kurzbeschreibung auf Amazon fasst die Kernaussagen des Buchs ganz gut zusammen:

  • Pay brand-new employees $2,000 to quit
  • Make customer service the responsibility of the entire company-not just a department
  • Focus on company culture as the #1 priority
  • Apply research from the science of happiness to running a business
  • Help employees grow-both personally and professionally
  • Seek to change the world
  • Oh, and make money too . . .

…dennoch lohnt sich natürlich die Lektüre des vollständigen Buches, das als Taschenbuch, gebundene Ausgabe und Audiobook erhältlich ist.

Eine ausführliche Rezension gibt es im Blog von Manuel Koelman, der mir das Buch vor einiger Zeit im Rahmen eines Gewinnspiels geschickt hat – dafür an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön ;-)

Microsoft schließt einen App Store

…und hoffentlich nicht den falschen – eine Verwechslungsgefahr ist nämlich durchaus gegeben:

Windows Phone und der dazugehörige Appstore Windows Phone Marketplace sind von der Schließung des Windows Marketplace for Mobile nicht betroffen. (teltarif.de: Microsoft schließt Appstore für Windows Mobile)

Bei dem Marken-Chaos ist es irgendwie nicht verwunderlich, dass das Interesse an Windows Mobile Phone nach wie vor gering ist und viele Kunden stattdessen lieber zu “dem neuen iPhone” greifen.

In diesem Zusammenhang:

produki kann mit Deiner Hilfe Start Up des Jahres werden

startupdesjahres

Ein Aufruf in eigener Sache: produki.de wurde von Gruenderszene.de für das “Start Up des Jahres” nominiert. Da es neben der Ehrung einer weisen Expertenjury auch einen Publikumspreis gibt, würde ich mich sehr  freuen, wenn Ihr für uns voten würdet.

Die Abstimmung funktioniert ganz einfach mit der Kommentarfunktion auf der Seite. Bitte hier via Kommentar für produki voten – vielen Dank für die Unterstützung!

Drei Fragen an Markus Wölflick, gutefrage.net

Die Ratgeber-Community gutefrage.net konnte seit dem Start im Jahr 2006 eine beeindruckende Wachstumsstory hinlegen und erreicht mittlerweile 19 Mio. Visits mit 43,8 Mio. Page Impressions (IVW 08/2009 ). Auf dem Community Summit in Hamburg habe ich den Geschäftsführer Markus Wölflick kennengelernt. Markus war so freundlich, mir für das Blog ein paar Fragen zu Gutefrage.net zu beantworten.

markus_woelflick

Markus, Du bist Gründer und Geschäftsführer von gutefrage.net. Kannst Du kurz die Idee des Angebots vorstellen?

Markus Wölflick: Die Idee von gutefrage.net ist eigentlich sehr einfach: Jeder steht im Alltag schon mal vor Fragen wie „Wie kann man Farbspuren auf der Tapete beseitigen?“ oder „Wie merke ich, dass der Motorradhelm sitzt“ . Leider können diese oft weder der Freund noch das Lexikon beantworten, da es bei den Fragestellungen um Erfahrungen geht, nicht um Wissen. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Menschen, die über ein ungeheuren Erfahrungsschatz verfügen, auf bestimmten Gebieten wahre Experten sind und dieses Know-how gerne an andere weitergeben. Und genau für diese beiden Fraktionen – die Antwortsuchenden und -gebenden – haben wir gutefrage.net entwickelt.

Auf der Plattform können registrierte User kostenlos Fragen zu den verschiedensten Themenbereichen des alltäglichen Lebens stellen – von Karrierethemen, über Hobby und Technik bis hin zum Hausbau – und erhalten kurze Zeit später kompetente Antworten, Tipps und persönliche Erfahrungen von der Community. Dank des rapiden Anstiegs der Themenvielfalt ist gutefrage.net heute aber natürlich auch ideal für Recherchen geeignet, die tolle Ratschläge, Ideen und Impulse liefern. Diese Grundideen behalten wir bei allen Entwicklungen stets im Auge und konzentrieren uns im Wesentlichen auf den Kern der Plattform.
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Wahre Worte: Word of Mouth Marketing

If you want to generate WOM do something remarkable for your customers. After all, WOM is driven by things people can remark on, hence the term remarkable. Focusing on how your businesses can be remarkable rather than creating remarkable marketing campaigns is way harder but it produces permanent long-term results.

Grokdotcom.com: Money For Nothing & Clicks For Free

Wahre Worte: The market for something to believe in is infinite

You can’t drink any more bottled water than you already do. Or buy more wine. Or more tea. You can’t wear more than one pair of shoes at a time. You can’t get two massages at once…

So, what grows? What do marketers sell that scales?

I’ll tell you what: Belief. Belonging. Mattering. Making a difference. Tribes. We have an unlimited need for this. (Seth Godin)

Gapingvoid: “tribes”: ten questions for seth godin

Wahre Worte: Are they ready to listen?

The tragic mistake of demographics and media planning is that they overlook the single most important issue: is the person you’re talking to ready to listen?

Seth’s Blog: Are they ready to listen?

Exklusiv: The Early Adopter Song (A Cappella-Version)

Meine Damen und Herren dort draußen im Internet, (fast) live und exklusiv von der popula.de-Einweihungsparty: Christoph Grimm performt die A Capella-Version des bekannten Early Adopter Songs (siehe z.B. Techcrunch und Robert Basic)

Link: sevenload.com

Musikindustrie 2.0: Open is King

Während die Musikindustrie 1.0 jetzt das Wegwerfen von CDs verbieten lassen will (da scheint jemand nicht nur das Internet verpennt zu haben, sondern auch den 1. April), erläutert Gerd Leonhard in diesem Video wie die Musikindustrie 2.0 aussehen kann / solte:

In Gerd Leonhards Blog gibt es den Vortrag auch als iPod- und PDF-Version (Via Robert Basic, bzw. ReadWriteWeb).

Wahre Worte: Fokussierung

People think focus means saying yes to the thing you’ve got to focus on. But that’s not what it means at all. It means saying no to the hundred other good ideas that there are.

Steve Jobs, Gründer und CEO von Apple (gefunden in: The Practice of Leadership: Steve Jobs and his leadership)