Über die Widget Economy
VentureBlog hat einen ausführlichen Artikel über die Widget Economy (via Exciting Commerce). Und wo wir schon einmal beim Thema sind: Einen schönen Grundlagenartikel gibt es bei Read/WriteWeb: World Wide Web of Widgets
VentureBlog hat einen ausführlichen Artikel über die Widget Economy (via Exciting Commerce). Und wo wir schon einmal beim Thema sind: Einen schönen Grundlagenartikel gibt es bei Read/WriteWeb: World Wide Web of Widgets
Focus Online TV hat im Rahmen des “Visionäre 2.0“-Formats Niklas Zennström von Joost interviewt:
[sevenload 8OBWD2G]
Auf Sevenload gibt es weitere Interviews aus der Reihe, u.a. mit Lars Hinrichs (Xing), Robert Kalin (Etsy), Craig Newmark (Craigslist) und Tariq Krim (Netvibes).
Twitter in Kombination mit dem Cellity Tweeter (eine kleine Java-Anwendung für das mobile Twittern) macht irgendwie immer mehr Spaß – und nicht nur das, manchmal kann es sogar richtig praktisch sein:
Rob von trnd twittert auf der next07, dass er sich gerne mal mit den Jungs von mymuesli.com unterhalten würde. Einige Minuten später stelle ich fest, dass Hubertus Bessau von mymuesli zufällig rechts neben mir sitzt, während Rob links neben mir Platz genommen hatte. Ich musste also nur noch die beiden Herren aneinander vorstellen…
Zugegeben: Nur eine kleine Anekdote. Sie zeigt aber denke ich recht gut, dass es bei Presence-Diensten wie Twitter nicht um die insbesondere von den klassischen Medien häufig gestellte Frage “Wer soll das denn alles lesen?” geht (die ich angesichts der Zeitschriften-Anzahl ohnehin nicht nachvollziehen kann). Auch der berühmte Vorwurf “Dafür interessiert sich doch eh niemand!” liegt natürlich völlig daneben: Für die Twitter-Nachricht von Rob dürften sich höchstens die Leute interessiert haben, die auf der next anwesend waren – na und?
Noch immer nicht überzeugt? Der Webworkblogger hat 17 sinnvolle Anwendungsideen für Twitter – und es bringt doch etwas!
Advertising Lab schreibt über Werbung auf der IPTV-Plattform Joost und nennt u.a. die bisherigen Werbekunden – eine durchaus beeindruckende Liste. Interessant sind auch die Werbeformen:

Sony Electronics has a bunch of funny ads for its gadgets. Its “hand raisers” are customized for each individual commercial and offer more info on the product advertised at the very moment.
Advertising Lab: More Details on Joost Advertising
Falls unter den Leser/innen jemand eine Joost-Einladung benötigt, einfach eine E-Mail schicken. SPON hat übrigens vor einigen Tagen einen lesenswerten Artikel über Joost veröffentlicht.
Sonopia ist so eine Art Spreadshirt für den Mobilfunkbereich:
In den USA gibt es nun ein neues Konzept, mit dem jeder sein eigener Netzbetreiber werden kann.
Dazu kauft das Unternehmen Sonopia vom Netzanbieter Verizon Wireless die Kapazitäten ein. Statt diese aber zu eigenen Konditionen weiterzuverkaufen, ermöglicht es Sonopia anderen, ihre eigenen Tarife festzulegen, einen Namen zu kreieren oder die verfügbaren Endgeräte festzulegen.
teltarif.de: In den USA kann jeder zum Mobilfunkanbieter werden
Effektiver lassen sich Kunden vermutlich nicht an die eigene Marke an das eigene Unternehmen binden… Richtig spannend wird das natürlich dann, wenn der Netzbetreiber nicht nur die Minuten, sondern auch APIs zur Verfügung stellt, mit denen die Kunden (bzw. Prosumer) eigene Services und Mash Ups entwickeln können.
So, zurück aus Berlin. Ich werde jetzt erstmal Sonne tanken, da ich re:publica bedingt in den letzten Tagen nicht wirklich dazu gekommen bin. Die Veranstaltung war super, wobei ich gestehen muss, dass ich von den Panels nicht so viel mitbekommen habe – die Gespräche “abseits” waren einfach zu interessant, aber die Vorträge und Diskussionen gibt es ja dann ohnehin bald als Videomitschnitte. Mehr zur re:publica in den nächsten Tagen (sofern es dann noch etwas gibt, was noch nicht geschrieben wurde – was aber wohl eher unwahrscheinlich ist).
Nicole Simon hat übrigens jede Menge Interviews mit Besuchern und Panel-Teilnehmern geführt (Podcast-Feed).
The two reasons people say no to your idea:
“It’s been done before”
“It’s never been done before”
Seth Godin: The two reasons people say no to your idea
Readwriteweb.com hat ein ausführliches Interview mit dem Google-Blogger Google-Superstar Matt Cutts über die Trends im Suchmaschinen-Bereich geführt – sehr interessant!
Wer Matt Cutts ist? Na er hier:

Matt Cutts (siehe auch Wikipedia) mit zwei Fans.
(Foto: Chris Pirillo)
Wer (so wie ich) bei den next10years nicht dabei sein konnte, bekommt jetzt eine neue Chance: next07 nennt sich “der Kongress für die aktuellen Innovationsthemen des Internets” von SinnerSchrader. Die Liste mit den Sprechern sieht verdammt interessant aus und ich freue mich schon auf die Keynote von Bernd M. Michael zum Thema Brand Wikization, denn – der aufmerksame Leser hat es bereits gemerkt – das Thema lässt mich einfach nicht los. Kostenpunkt: 390 Euro für die ersten 50 Teilnehmer, danach 590 Euro.